In dem Stück
„A’s Glück is a Matz“
von Winfried Frey – ein überirdisches Glücksspiel in drei Akten – ist der Deifi los. Oder soll man sagen die Deifeline?
Auf alle Fälle – nach dem Motto der Mensch ist grundsätzlich schlecht – verführt „Luci“, die Ur-Ur-Ur-Enkelin des Höllenfürsten Luzifer, die Erdenbürger zu ausschweifender Lebensart. Das missfällt „Weda“ – Herrscher über Blitz und Donner – und er will die Menschheit bestrafen. Um dies zu verhindern, überreden die beiden Engelswesen „Duseline“ und „Busserl“ ihn zu einer Wette, die ihn vom Guten im Menschen überzeugen soll. Zum Spielball werden dabei die drei erfolglosen Handwerker „Babb“, „Öhr“ und „Sohln“. Dank eines „zufälligen“ Geldgewinns erhalten sie die Chance auf einen Neubeginn und werden selber ihres Glückes Schmied.Natürlich mischt „Luci“ kräftig mit, um die Kandidaten nach allen Regeln der Kunst zu liederlichem Leben zu verführen. „Busserl“ glaubt fest an die Macht der Liebe und wacht schützend über die drei Protagonisten.
Doch – wer ist am Ende stärker? Sind die drei Handwerker geläutert und werden anständige Bürger? Ist die Verführung zu groß und sie stürzen ins Verderben? Gibt es eine neue Sintflut, um den Erdball von der Unmoral zu reinigen? Ist der Mensch wirklich grundsätzlich schlecht?
Oder is a’s Glück hoid doch a Matz!

Rollenbesetzung:
| Sohln, a Schuster | Christian Gambos |
| Öhr, a Schneider | Leonhard Krichbaumer |
| Babb, a Schreiner | Lorenz Feichtner |
| Luci | Annemarie Hofbauer |
| Duseline & Rosa | Tanja Rüb |
| Busserl | Cynthia Bieber |
| Hobelmann & Sänger | Hans Ganslmaier |
| Weda | Uwe Kreckel |
| Nannerl & Steffi | Maresa Lerch |
| Suri & Diener | Felix Fischer |
| Bratl & Herr von Windig | Thomas Huber |
| Fassl & Maler | Franz Jackl |
| Carmen | Steffi Schwaiger |
| Sängerin | Michaela Spötzl |
| Hannerl | Hanni Schöberl |
| musikalische Leitung | Leni Feichtner |
| Technik | Stefan Strauß |
| Regie | Burgi Schaber |
